Startseite

Tattoos für den Tierschutz

Drucken PDF

alt

 

 

An unserem Sommerfest wird Tattoo&Art-Galerie by Marcell Tierpfoten tätowieren. Motive werden bereit gestellt, ihr könnt aber auch gerne Abrücke von euren eigenen Vierbeinern mitbringen. Gestochen wird nur in original Größe. Kosten pro Pfote: 30 Euro
Die Einnahmen gehen komplett an das Tierheim Nördlingen
Unter 18 jährige werden nur im beisein der Eltern und deren schriftlichen Einverständnisserlärung tätowiert.

 

Mittelalterliches Sommerfest am 13.09.2014

Drucken PDF

alt

 

Großes Sommerfest im Tierheim Nördlingen mit
Megaflohmarkt
Ritter der Flochberg
Bogenschützen Bopfingen
Hexe vom Gumpenberg
Feuershow mit Vessaniae
Großes Kinderprogramm
Fürs leibliche Wohl sorgen die Fladen Piraten
Musik Max Stadler
Aktion: Tattoos für den Tierschutz mit Tattoo&Art-Galerie by Marcell


Und vieles mehr ......

Wir freuen uns auf euch !!!

 

Große Futterspende für unser Tierheim

Drucken PDF

 

alt

 

Große Freude beim Nördlinger Tierheim. Ein neuer “Internet-Hype” bescherte dem Tierheim gestern eine große Futterspende. Mit dem gespendeten Futter können die Tiere im Tierheim rund zwei Wochen versorgt werden.

Entstand auf einem Geburtstag aus einer Laune raus, als Spaß gedacht und als „sinnvolles“ Gegenstück zum Bier Nominierungsspiel auf Facebook. Die Regeln des Biernominierungsspiels sind wohl hinreichend bekannt. Die Initiatoren nannten es “Krapfen Exen.” Wer es nicht schaffte, muss eine Spende an das Tierheim machen. Die Initiatoren,  Alexander Günthert, Gerhard Just, Sabrina Loder und Andreas Greißl machten den Anfang und beschlossen trotzdem etwas gutes zu tun. Was anfangs wirklich als Spaß und Belustigung gedacht war entwickelte sich sehr schnell zu einem kleinen Renner. Viele haben trotz Einlösung des Videos dennoch Spendenbereitschaft gezeigt.

Gestern traf man sich deshalb beim Nördlinger Tierheim und übergab eine Spende. Die Spende gestern umfasste mehr als 40 kg Tierfutter. Momentan leben im Nördlinger Tierheim 18 Hunde und ca. 50 Katzen die sich über das Fressen freuen. Hier ein dickes “Gefällt mir” von uns!

Text: Matthias Stark, Donau Ries Aktuell

 

Wir suchen Book - Buddies

Drucken PDF

 

alt

Kinder lesen Katzen vor – Tierheim Nördlingen mit einmaligem Projekt

 

Im Nördlinger Tierheim startet in Kürze ein bisher einmaliges Projekt in Deutschland. Gemeinsam mit dem Verein kids4cats werden Kinder im Nördlinger Tierheim Katzen Geschichten vorlesen. Was erst einmal recht komisch klingt, hat für alle Seiten einen positiven Nutzen.

Kids4Cats agiert als Mittler zwischen Kindern und Tierheimen. Dafür suchen wir  Kinder, die Spaß daran haben,  Tierheim-Katzen vorzulesen, mit ihnen zu spielen und zu kuscheln. Die Katzen lieben die Aufmerksamkeit, die Vorlesestimme beruhigt und entspannt die Samtpfoten. Es ist nicht ganz klar, wer mehr von diesem Projekt profitiert, denn die Kinder übernehmen eine wichtige Aufgabe, verbessern dabei ganz nebenbei ihre Lesekenntnisse und ihr Allgemeinwissen. Unser Tierheim fördert das  Projekt, da ihnen genau wie uns der Tierschutzgedanke am Herzen liegt. Es ist ein guter, spielerischer Weg, Kinder an den respektvollen Umgang mit Tieren heranzuführen und sie zum Lesen anzuregen – ganz ohne Zwang.

Wir suchen Kinder ab der 2. Klasse die in unserem Tierheim Book- Buddy werden möchten ! Die Vorlesezeit wird immer Montags zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr sein. Für jedes Kind ist ca eine halbe Stunde vorlesen eingeplant.

Meldet euch direkt auf der Seite von

http://www.kids4cats.de/

an. Wir und die Katzen freuen uns schon tierisch auf euch

 

Newsletter

Drucken PDF

Newsletter Oktober/ November

Tierheim Nördlingen

Das Tierheim Nördlingen beherbergt derzeit knapp 90 Katzen, 16 Hunde, drei Kaninchen und zwei Ratten.

 

Aktuelle Termine:

Vom 29. 11.2013 bis 23.12.2013 findet wieder der romantische Weihnachtsmarkt in Nördlingen statt.

Der Tierschutzverein Nördlingen und Umgebung e.V. wird wie jedes Jahr wieder mit einer Losbude vor Ort sein. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir uns auch heuer wieder mit einer attraktiven Weihnachtslotterie am Nördlinger Weihnachtsmarkt beteiligen.

 

Sa. 14.12.2013 : Flohmarkt auf dem Tierheimgelände von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

Wegen mehreren langfristigen Krankheitsfällen suchen wir dringen Verstärkung für unser Flohmarktteam! Wenn sie uns ehrenamtlich unterstützen möchten, melden Sie sich bitte bei Jessica Kramer: 09081/ 5465.

 

"Man kann ein Tier nicht vor dem Weglaufen schützen. Aber davor, nicht mehr zurückzukommen." (Philip McCreight, Leiter TASSO-Zentrale)

 

Fast täglich werden bei uns Fundtiere abgegeben. Leider werden nur wenige davon wieder abgeholt. In den seltensten Fällen sind diese gechipt oder tätowiert.

Unsere Bitte an alle Haustierbesitzer: Kennzeichnen Sie Ihr Haustier!!!

 

Folgende Möglichkeiten gibt es hierzu:

 

Tätowierung

Bei dieser althergebrachten Methode werden die Tiere in der Regel in den Ohren mit einer entsprechenden Kennzeichnung versehen. Das Tierschutzgesetz schreibt für diese Verrichtung eine Narkose vor, weil die Tätowierung sehr schmerzhaft ist. Aus diesem Grunde wird deshalb bei anderen Gelegenheiten, z. B. im Rahmen einer Kastration oder einer Zahnbehandlung die Tätowierung durchgeführt.

Mikrochip/Transponder

Mithilfe dieser modernen, elektronischen Kennzeichnung, nach einem international sehr weit verbreiteten Standard, ist es möglich, Ihr Tier auch außerhalb Deutschlands zu identifizieren und zu Ihnen zurück zu führen. Den Tieren wird ein reiskorngroßer, sogenannter Transponder unter die Haut injiziert, der aus einem Mikrochip in einer bruchsicheren Glashülse besteht. Der Datenträger ist mit einer weltweit nur einmal vergebenen Codenummer programmiert, die mit einem speziellen Lesegerät sichtbar gemacht werden kann.

Das elektronische Markierungsverfahren ist im Gegensatz zur herkömmlichen Tätowierung fälschungssicher und bleibt ein Tierleben lang leicht ablesbar. Da keine Narkose erforderlich ist, kann es bereits im Welpenalter durchgeführt werden. Dank moderner Medizintechnik ist der Transponder absolut gewebeverträglich und für das Tier nicht spürbar. Eine Verankerungshülse verhindert, dass das Implantat unter der Haut wandert.

Achtung : Es reicht nicht, das Tier zu kennzeichnen, es sollte auch bei einer der entsprechenden Organisationen registriert werden. Dies geschieht nicht automatisch durch den Tierarzt!!!!

Tasso e.V. : http://www.tasso.net/

Deutsches Haustierregister: http://www.registrier-dein-tier.de/

Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne unser Tierheim – Team

 

Pressemeldung des deutschen Tierschutzbundes

Drucken PDF

Protest gegen Tierversuchslabore geht in die nächste Runde

Zwei riesige Tierversuchs-Bauprojekte in München erregen derzeit die Gemüter über die Grenzen der bayrischen Landeshauptstadt hinaus. Die neuen Forschungszentren sind vor allem auf die Durchführung von Tierversuchen ausgerichtet. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern kämpfen weiter gegen die Vorhaben, aktuell mit einem neuen Protestschreiben an den zuständigen Staatsminister.

„Die Tierversuchszahlen sind in den letzten Jahren förmlich explodiert. Millionenschwere Laborneubauten – so wie hier in München – sind allein darauf angelegt, dieser altertümlichen Forschung weiter eine Daseinsberechtigung zu verschaffen", kritisiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Wir fordern den Freistaat auf, sich der Zukunft nicht zu verschließen und die Millionen stattdessen in eine moderne tierversuchsfreie Forschung zu investieren, z.B. ganz konkret in die Einrichtung eines Lehrstuhls für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch", so Schröder.

An beiden Instituten soll vor allem biomedizinische Grundlagenforschung betrieben werden, deren Ergebnisse nur in den seltensten Fällen auf menschliche Erkrankungen übertragbar sind. Die Forscher machen die Öffentlichkeit glauben, ihre Forschung sei unverzichtbar, obwohl häufig kein konkreter therapeutischer Bezug erkennbar ist. Hunderttausende von Tieren werden zu reinen „Versuchsobjekten" degradiert.

Die Technische Universität München (TUM) baut inmitten eines Wohngebietes ein Krebsforschungszentrum namens „TranslaTUM" für 50 Millionen Euro, das „Biomedizinische Centrum" (BMC) der Ludwigs-Maximilian-Universität (LMU) auf dem Forschungscampus Martinsried soll sogar 125 Millionen Euro kosten. Finanziert werden beide aus Steuergeldern des Bundes und des Bundeslandes. Für tierversuchsfreie Forschungsansätze hingegen steht deutschlandweit jährlich nur ein Gesamtbudget von vier bis fünf Millionen Euro zur Verfügung. Dabei beinhaltet die neue EU-Tierversuchsrichtlinie eigentlich die Zielvorgabe, tierversuchsfreie Forschungs- und Testmethoden auszubauen und Tierversuche mittelfristig zu reduzieren.

Das Schreiben, Protestmöglichkeiten sowie weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier:

www.tierschutzbund.de/versuchslabore-muenchen

 

" Tierschutz Verstehen " ein Artikel des Deutschen Tierschutzbundes, der uns voll und ganz aus der Seele Spricht

Drucken PDF

„Tierschutz verstehen"

Thema im Mai: Der alte Hund

Wenn ein Welpe in den ersten Wochen neu in die Familie kommt, stellt er das Leben aller Mitbewohner völlig auf den Kopf. Klar, er ist ein Baby, das seine neue Welt ganz genau erkunden möchte und muss. In der Regel zum ersten Mal in seinem Leben ohne die Wärme seiner Mutter und die Gesellschaft seiner Geschwister. Alles ist fremd, vor allem aber die Menschen, die er erst kennen und vertrauen lernen muss.

Er bekommt einen Namen, vielleicht Maxi.

Das kleine Energiebündel will spielen, toben und viel schmusen. Dabei vergisst er auch manchmal seine Geschäfte im Freien zu erledigen, oder knabbert an dem einen oder anderen Möbelstück herum. Dass diese Dinge den Menschen nicht sehr gefallen, muss der junge Maxi erst lernen, aber mit Zeit, Geduld und einer liebevollen Erziehung macht es ihm sehr schnell Spaß zu gefallen und zu gehorchen.

Schon wenige Monate nach seinem Einzug haben sich meistens alle Mitbewohner an den haarigen Vierbeiner gewöhnt und ihn und seine kleine Marotten lieben gelernt. Maxi ist ein vollwertiges Familienmitglied geworden. Sein Bettchen und sein Napf befinden sich stets an der gewohnten Stelle. Die Gerüche im Haus sind die von den Menschen, die er kennt und die Wege beim Spazierengehen mit Frauchen oder Herrchen sind spannend und abwechslungsreich. Sein Futter ist für seine Rasse passend und schmackhaft und lässt sich gut beißen, und ab und zu bekommt er kleine leckere Belohnungen, die ihm große Freude machen.

Das ist ein Beispiel für ein artgerechtes Hundeleben in einer Familie im Idealfall.

Doch der süße kleine Welpe von einst wird irgendwann älter und seine Bedürfnisse ändern sich, ähnlich wie bei den Menschen. Vielleicht sieht und hört Maxi im Alter schlecht, oder er kann nicht mehr so gut laufen. Die Gelenke beginnen vielleicht zu schmerzen, sodass die Spaziergänge nicht mehr so viel Spaß machen und für ihn leichtere und kürzere Wege gegangen werden müssen. Sein Futter kann er vielleicht auch nicht mehr so gut beißen und die Mahlzeiten müssen nun stark zerkleinert oder püriert werden. Und wenn die Blase nicht mehr richtig hält, dann ist es wie zu Beginn, als er noch ein Welpe war und das Aufwischen kehrt wieder im Haushalt ein.

Maxi braucht nun dringend seine gewohnte Umgebung. Fremde Gerüche, fremde Geräusche, fremde Menschen machen ihn nervös. Sicherheit findet er an der Stelle, wo sein Bettchen liegt. Dorthin kann er sich zurückziehen, muss sich nicht zwischen den Füßen der Menschen zurechtfinden. Schmuseeinheiten sind jetzt ganz besonders wichtig, damit weiß er, dass er noch dazu gehört. Alle bemühen sich ihrem geliebten vierbeinigen Familienmitglied einen schönen Lebensabend zu bescheren...

Aber stellen Sie sich mal vor, diese Geschichte nimmt eine andere Wendung. Stellen Sie sich vor Maxi wird alt, sieht und hört schlecht, hat eine schwache Blase und schmerzende Gelenke und muss ständig zum Tierarzt. Die Rechnungen häufen sich und niemand hat Zeit sich um den alten „Freund" zu kümmern. Maxi ist ein anstrengender und teurer Mitbewohner geworden, der nicht mehr so süß und knuddelig ist, wie als junger Hund. Er ist oft allein und sich seinem Schicksal selbst überlassen. Schmuseeinheiten bekommt er nur noch selten, Ungeduld und Ärger spürt er immer häufiger.

Maxi kommt schließlich ins Tierheim.

Wie lange glauben Sie, wird er brauchen um sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen? Wie lange, um die Sicherheit in seinem Bettchen zu finden? Und wer will so einem „Auslaufmodell" schon ein neues Zuhause geben? Die Realität ist, das Maxi im Tierheim, ohne seine Familie, von der plötzlichen Veränderung traumatisiert irgendwann sterben wird.

Im Namen der alten, ausgemusterten Tiere, die in unseren Tierheimen sitzen, möchte ich an alle zukünftigen Tierbesitzer appellieren: Ein Haustier ist ein fühlendes Lebewesen, das artgerecht und altersgerecht gehalten werden möchte. Seine ganze Welt dreht sich um Sie und um das, was Sie ihm bieten. Bitte holen Sie sich nur ein Tier, das Sie sich leisten können, sowohl finanziell wie auch zeit- und räumlich. Alles andere ist Verrat an dem Tier, dessen Leben und somit auch sein Glück in Ihren Händen liegt!

Nicole Brühl

Präsidentin

Deutscher Tierschutzbund,

Landesverband Bayern e.V.

 


Seite 2 von 3

Öffnungszeiten

wir haben täglich von 14 Uhr – 17 Uhr geöffnet
Sonntags, Montags und Feiertags geschlossen

Anschrift

Schwallmühlstr. 4, 86720 Nördlingen
Tel.: 09081/1388
eMail: info@tierheim-noerdlingen.de

Notfallnummer ausserhalb
der Öffnungszeiten: 015117729510
(Bitte beachten: die Handynummer ist nicht als Beratungshotline, für allgemeine Auskünfte  gedacht, sondern NUR für Notfälle, wie Fund eines Tieres, oder Einsätze für Behörden ect...)